Obwohl ich grad daheim bin und auch das gesamte WE zuhause verbringen darf, geht es mir grad nicht gut. Ich fühle mich wie innerlich zerbrochen. Traurig, überfordert und allein. Ach man. Dabei dürfte es mir grad gar nicht schlecht gehen. Ich versteh das nicht. Ich versteh MICH nicht.
Diese Woche war wieder mal recht wechselhaft. Montag ging’s mir nicht so gut. Hab mich ja am Montag Vormittag vor meiner Therapeutin wiegen müssen. Naja, das hab ich irgendwie rum gebracht und die Zahl war echt okay. Hatte mich ja am WE extrem in alles rein gestresst, hatte totalen Horror vor dem Wiegen, so dass ich’s tatsächlich geschafft hab, am Montag über zwei Kilogramm weniger auf die Waage zu bringen als am Freitag davor. Das ist natürlich nicht Sinn und Zweck der Sache und ich mache mir damit selbst auch was vor aber ich konnt net anders. Weiß auch net.
Am Dienstag kam ja dann ENDLICH meine Flori ♥ wieder. Hach, war das schööööön, sie nach fünf langen Tagen endlich wieder zu sehen.
Am Mittwoch hatten wir ein langes Gespräch. Ich hab ihr erzählt, was in den fünf Tagen so passiert ist, in denen sie nicht da war. U.a. hab ich ihr natürlich auch erzählt, dass ich mich letztendlich doch GEGEN das Gespräch mit meinen Eltern entschieden habe. Daraufhin fragte sie mich, warum ich mich SO entschieden habe. Und dass es soooo wichtig wäre. Dieses Gespräch. Dass sie mir ohne dieses Gespräch vielleicht drei Monate gibt und ich dann wieder an dem Punkt angekommen bin, an dem ich vor der Therapie stand. Sie hat mir so eindringlich geraten, dass ich dieses Gespräch unbedingt durchziehen soll. In erster Linie nur für mich. Und ich weiß, dass sie damit Recht hat. Ich weiß, dass ich an den grundlegenden Dingen etwas ändern muss, um die momentanen Symptome in den Griff zu bekommen. Nur an der Oberfläche zu „kratzen“ bringt vielleicht kurzfristig was aber längerfristig gesehen, bringt das wohl kaum was. Die Flori hat gesagt, dass sie mich SO gern hat und dass sie sich für mich so sehr wünscht, dass ich das mit dem Gespräch schaffe. Aber ich hatte und HABE so ne enorme Angst davor, dass ich ständig gesagt hab, dass ich das nicht schaffe. Dann meinte die Flori wieder, dass sie nach dem Gespräch für mich da ist und mich keine Sekunde allein lässt. Dass sie bei mir ist und mich unterstützt wo sie nur kann. Das war so lieb von ihr. Anschließend hat sie mich wieder gedrückt. Das tut immer sooo gut. Ich hab im Grunde echt ein Problem damit, wenn Leute mich umarmen. Das kann ich nur bei ganz wenigen Leuten zulassen. Aber bei ihr war das noch nie ein Problem. Im Gegenteil. Das ist immer soooo schön.
Naja, jedenfall bin ich dann ins Zimmer gegangen und hab überlegt. Und ich hatte Panik. Die Vorstellung, dass meine Eltern ins BKH kommen und ich zusammen mit meiner Therapeutin über meine Probleme mit meinen Eltern reden werde ist der Oberhorror. Dann kam auch die Flori nochmal und hat nochmal mit mir geredet. Ich hatte an dem selben Nachmittag nämlich noch nen Termin zum Einzelgespräch mit meiner Therapeutin. Und die Flori sagte, ich soll ihr das sagen. Ich soll ihr sagen, dass ich das Gespräch trotzdem will. Man, ich hätt am liebsten geheult. So schreckliche Angst hat mir allein die Vorstellung gemacht, ein Angehörigengespräch zu führen. Und die Flori hat gesehen, wie beschissen es mir ging und sie meinte, ich soll doch weinen. Aber ich konnte nicht. Und überhaupt konnte ich nur zweimal vor ihr weinen. Ich kann meine Gefühle so gut wie nie wirklich nach außen hin zeigen, ich will mich immer zusammen reißen und nicht weinen. Dabei wäre das so wichtig. Aber an dem Tag konnte ich mal wieder nicht. Obwohl mir so sehr danach war.
Naja, am Nachmittag hatte ich ja dann das Einzelgespräch. Und ich hab der Frau N. ganz vorsichtig erzählt, dass ich mir nochmal Gedanken über ein mögliches Gespräch mit meinen Eltern gemacht habe. Und dann hab ich sie nochmal gefragt, was genau ich alles sagen sollte. Und sie meinte, das bleibt allein mir überlassen. Also ich soll natürlich schon gewisse Dinge ansprechen. Und sie wird auch sagen, dass ich ne „emotional instabile Persönlichkeitsstörung“ (= Borderline) habe. Aber ich muss z.B. nicht sagen, dass ich mich oft mit Medis abschieße. Naja, jedenfalls haben wir noch paar so Einzelheiten besprochen und abgemacht, dass ich das also wirklich in Angriff nehmen werde. Im Grunde weiß ich, dass es richtig ist aber es macht mir soooo ne Angst, dass ich jetzt, hier vor’m Laptop schon wieder zu heulen angefangen hab. Vor lauter Angst.
Hätt ich die Flori nicht gehabt, hätt sie nicht so viel Geduld mit mir gehabt und auf mich eingeredet und mir gut zugeredet, hätt ich niemals den Mut gehabt, das überhaupt nochmal bei meiner Therapeutin anzusprechen.
Nur ist das Blöde, dass das Gespräch nun am Dienstag um 17.00h stattfindet. Und an dem Tag hat meine Flori Frühdienst. Das heißt, sie ist an dem Abend nicht da. Und ich weiß, dass ich zu 98% total durchknalle nach dem Gespräch. Meine Eltern werden fertig sein, evtl. wird meine Mutter zu weinen anfangen und beide werden geschockt sein, wenn sie hören, wie’s mir WIRKLICH geht. Und mir wird’s unendlich beschissen gehen, ihre Reatkionen mitzuerleben. Ich hab ja jetzt schon Schuldgefühle weil ich weiß, sie werden wegen mir fix und fertig sein. Ich bin der Grund, weshalb es ihnen am Dienstag und die Zeit danach sicherlich mies gehen wird. Das ertrag ich nicht. Und ich hab so Angst, danach dann durchzuknallen. In solchen Momenten kann ich auch net ruhig bleiben und mit ner anderen Schwester reden. Da setzt’s bei mir meistens komplett aus. Man, ich hab so Angst. Vor dem Gespräch und davor, was kurz drauf passiert, dass es mir super beschissen gehen wird und dann hab ich vor den Tagen und Wochen danach Schiss. Davor, wie meine Eltern dann mit mir und dem, was ich ihnen gesagt hab, umgehen werden. Mir ist grad richtig schlecht. Allein die Gedanken daran lösen schon die totale Megapanik in mir aus. Mir fällt kein Augenblick meines Lebens ein, vor dem ich mehr Angst hatte als vor diesem Gespräch. Und das ist nicht nur ein bisschen Angst. Das ist viel, viel mehr. Panik. Richtige Panik. Scheiße.
Der Donnerstag und Freitag waren okay.
Naja und jetzt geht’s mir grad wie gesagt net so gut. Ich fühl mich schrecklich allein und unendlich einsam. Obwohl dann ne Freundin zu mir kommt. Außerdem bin ich absolut traurig und down und alles erscheint mir schon wieder so unendlich aussichtslos. Woher kommen denn immer wieder diese ätzenden Gefühle?! Wie kann ich die weg kriegen?! Ich weiß es nicht.
Meine Freundin kommt gegen 20h zu mir. Dann woll’n wir bissl was trinken und danach auf die Kneipennacht gehen. Darauf hab ich mich doch eigentlich schon gefreut. Und jetzt?! Keinen Bock mehr. Ich will lieber allein sein. Schon der Gedanke an die vielen Leute macht mir Angst. Dann die gute Stimmung usw. Das passt grad alles gar nicht zu meiner Stimmung. Fühl mich jetzt schon so überfordert mit allem. Besonders mit mir selbst. Also bleibt mir dann nix anderes übrig, als zu saufen. Denn nüchtern ertrag ich den Abend sicherlich nicht.
Ach ja und so gegen 19h muss ich im BKH anrufen. Wie’s mir geht. Und diesmal werd ich das auch machen. Denn heut ist die Flori da. Und wenn ich nicht anrufe, dann wird sie mich anrufen. Ich musste ihr meine Nummer aufschreiben. Hm…
Vorhin war ich im Tierheim. Ich glaub, ich möchte ein Tier. Ich mein, ich hab zwar meinen süßen Papagei ♥ aber der ist ja bei meinen Eltern. Ihn kann ich nicht zu mir holen, da er immer jemanden um sich herum braucht. Er würde vereinsamen, wenn er die neun Stunden, die ich täglich arbeiten gehe, alleine wäre. Das kann ich ihm nicht antun. Daher hab ich jetzt nach nem Tierchen Ausschau gehalten, welches auch gut diese neun Stunden (zusammen mit nem Partner versteht sich) allein verbringen kann, ohne dass es sich allein fühlt. Ich möchte auf keinen Fall ein Tier neun Stunden lang täglich allein lassen. Aber manchen Tieren macht das nix aus, wenn sie paarweise gehalten werden. Ich würde mir auch niemals nur ein einziges Tier anschaffen. Also hab ich mich vorhin im Tierheim beraten lassen. Und ich hab mich für zwei Ratten entschieden. Ratten sind schlau, sie brauchen den Menschen und die Nähe und Zuwendung, sie können Kunsstücke lernen und werden zahm. Und sie können auch gut allein sein, wenn sie nen Partner haben. Und im Tierheim kamen vor ca. 10 Tagen ganze 16 kleine Baby-Ratten zur Welt. In ca. vier Wochen werden die getrennt und ich kann zwei Geschwisterchen haben. Brauch halt dann noch nen Käfig und Zubehör und so. Und der Zeitpunkt ist auch perfekt. Denn in 2 1/2 Wochen werd ich ja entlassen. So hab ich dann noch genügend Zeit, mir Zubehör wie Käfig usw. zuzulegen und dann kann ich die beiden Rattis holen. Ich brauch einfach ein, bzw. zwei Lebewesen um mich herum. Grad für die Zeit, in der ich mich immer so einsam fühle. Ich denke, wenn ich zwei so kleine Tierchen um mich herum habe, das wird mir gut tun. Ja, auf jeden Fall. Und die beiden werden es gut haben bei mir.
Ach übrigens: am Dienstag, während der Kochgruppe hat meine Diätassistentin mich gebeten, mal mit in ihr Büro zu kommen. Ich sollte ihr halt erzählen, wie’s bei mir grad so läuft und so. Und dann irgendwann meinte sie „Frau xx, ich würd Sie am liebsten mit nach Hause nehmen, weil Sie so ne Liebe sind“. *smile* Das hat mich so gefreut, als sie das gesagt hat!
Eigentlich wäre ich ja ab dem 11.11. in der Tagesklinik. Jedoch hab ich mich mit meiner Therapeutin drauf geeinigt, das noch nen Tag rauszuschieben. Denn Dienstag ist ja das Gespräch. Und gleich am Mittwoch, also einen Tag später allein heim fahren und den Abend allein verbringen, das macht mir Angst. Also bleib ich lieber noch ne weitere Nacht stationär. Aus Angst vor meiner Reaktion und so. Ob’s dieser eine Tag jetzt raus reißt, weiß ich nicht. Wahrscheinlich wird’s am Donnerstag genauso schlimm werden wie am Mittwoch. Aber dennoch gibt mir der Tag mehr auch ein wenig mehr Sicherheit und das nimmt mir etwas die Angst…
Na gut, für heut komm ich dann mal zum Ende. Höchstwahrscheinlich werd ich morgen ein kurzes Edit zum heutigen Abend schreiben. Also zum Telefonat mit der lieben Flori und zum Kneipenfest. Also dann bis morgen!!
[@Lyra: hab dir vorhin noch unter meinem letzten Eintrag auf deinen Kommi geantwortet!]
EDIT, 08.11.2009, 14.15h:
Sooo, hier das versprochene Edit.
Gestern hab ich so kurz vor 20h im BKH angerufen. Hab natürlich voll damit gerechnet, meine Flori am anderen Ende der Leitung „in Empfang zu nehmen“. Doch es war „nur“ die Marion dran. Sie ist auch ne total Liebe, ich mag sie sehr, sehr gern. Aber wie gesagt, ich hatte fest mit der Flori gerechnet. Und umso verdatterter war ich dann auch. Die Marion sagte gleich, dass ich sicherlich mit der Flori gerechnet hab. Sie hat sofort gespürt wie verdutzt ich war. Aber mir war sofort klar, dass es der Flori schlecht gehen muss weil sie doch nicht auf Station war. Sie war die letzten beiden Tage schon krank. Und am Mittwoch Abend sah sie auch echt schlecht aus. Und so war’s auch. Die Marion erklärte mir, dass die Flori zwar in der Arbeit war, es ihr dann aber so schlecht ging, dass sie wieder nach Hause musste. Man, die Arme! Hoffentlich geht’s ihr bald wieder gut!!!
Naja, hab dann kurz mit der Marion telefoniert und so ne halbe Stunde später kam dann auch schon meine Freundin zu mir. Und mir war sowas von überhaupt GAR nicht nach Weggehen. Ich hatte diese blöden Feelings in mir drin, war total lustlos und schlapp irgendwie. Aber wir hatten ja schon so lang ausgemacht, dass wir zum Kneipenfest gehen, also hab ich mir auch nix anmerken lassen und bin natürlich mit gegangen. Erst haben wir bei mir bissl was getrunken und dann sind wir losgezogen.
In der ersten Kneipe haben wir uns gleich mal von drei Typen einladen lassen. War witzig. Kurz drauf sind wir wieder raus und haben uns auf den Weg zu ner anderen Kneipe gemacht. Auf dem Weg haben wir drei andere Typen kennen gelernt und sind mit denen mitgelaufen. In der nächsten Kneipe hab ich dann zwei weitere Typen kennen gelernt, die mir auch fleißig Getränke spendiert haben. *g* Und ich hab einige bekannte Leute getroffen, mit denen ich ne ganze Weile gequatscht habe. Irgendwann sind wir dann wieder weiter zur nächsten Kneipe. Da haben wir dann erstmal abgedanced. Tat gut. Anschließend weiter zur nächsten Kneipe. Und da war’s der Oberhammer!!! Die hatten da so ne ca. 2 Meter hohe Empore gebaut, wo zu Beginn des Festes ne Band gespielt hatte. Da standen noch Schlagzeug, Gitarre, Bass und ein Sessel. Man konnte da oben grad so stehen ohne an der Decke oben anzustoßen. Und als wir da in diese Kneipe rein kamen, hat schon keine Band mehr gespielt. Es waren nur noch die Musikinstrumente oben. Das sah so witzig aus. Die Instrumente und dieser Sessel in zwei Metern Höhe. Ich meinte dann so zu meiner Freundin, dass ich gern mal da hoch möchte und hab nen Typen gebeten, mich hochzuheben. Der hat das dann gleich gemacht und mich mit nem anderen Kerl da rauf gehoben. Ich musst soooo lachen. Es sah so komisch aus, da ganz oben zu sitzen und den totalen Überblick über all die anderen Leute zu haben. Meine Freundin wurde dann auch noch hoch gehoben zu mir und wir haben uns gekringelt vor lachen. Da nur noch aufgelegt wurde und ja keine Live-Musik mehr gespielt hat, haben wir da oben mitgesungen und im Sitzen abgerockt. Kurz drauf kam dann der R. Er ist Sänger in ner Band. Den haben sie dann auch zu uns hoch gehoben und er hat sich hin gestellt, sich ein Mikro und die Gitarre der eigentlichen Band, die da vorher gespielt hatte, geschnappt und hat gesungen. Und plötzlich kamen mehr und mehr Leute rein. Kurz drauf sind meine Freundin und ich aufgestanden und haben da oben zur Musik getanzt. Und alle haben hoch geschaut und geklatscht und getanzt und uns dreien zugejubelt. Nach ner Weile kam ein anderer Kerl mit hoch, hat sich ans Schlagzeug gesetzt und einfach mit gespielt. Nach etwa ner weiteren halben Stunde kam ein anderer Typ und hat sich den Bass geschnappt. Und so hatten wir ne total zusammengewürfelte Band, die echt ALLES gegeben haben und wir beide haben da oben über all den Leuten da unten getanzt. Das war sooo cool. Ich hab zwar immer wieder mal an die kommende Woche gedacht. An das Gespräch mit meinen Eltern, an das Wiegen morgen, an die Verlegung in die Tagesklinik am Donnerstag usw. Aber ich hab das sofort immer verdrängt und ganz, ganz weit weggeschoben. Hat auch super geklappt. Meine Freundin und ich, sowie die Jungs, die gespielt und gesungen haben, haben Freigetränke auf’s Haus bekommen weil wir so ne Stimmung gemacht haben. *lach* So gegen 4.00h haben wir dann Schluss gemacht und sind dann auch so langsam wieder gegangen. Aber natürlich lang noch nicht nach Hause sondern nochmal zum chillen in ne andere Kneipe. Gegen 5.15h sind wir dann so langsam Richtung meine Wohnung gelaufen, wo wir um 5.30h ankamen. Dann hab ich erstmal geduscht, nochmal kurz ins Internet geschaut und um 6.30h bin ich auch mal ins Bett gegangen. Geschlafen hab ich bis eben. Also so bis 13.30h.
Der Abend gestern, bzw. heute war so super, echt. Das hat total gut getan. Und es ist ja meistens so, dass wenn man nicht wirklich Lust hat und nicht so sonderlich gut drauf ist und nix erwartet, es dann immer am Besten wird. Und so war’s gestern auch total. Es war ein hammer Abend. Ich hab auch einige Bilder gemacht, die sind soooo witzig.
Und jetzt denk ich zwar noch viel an den Abend, wie toll und wie witzig das war aber mehr und mehr kommen jetzt wieder die Gedanken an die kommende, schwere Woche durch. Und ich kann’s kaum mehr verdrängen. Das hat gestern funktioniert aber grad irgendwie nicht mehr. Naja, muss ich irgendwie durch.
Werd so in ner Stunde zu meinen Eltern fahren, da vielleicht ne Kleinigkeit essen, dann bissl TV schau’n und danach muss ich ja dann auch schon wieder los Richtung BKH.
Ich meld mich irgendwann zwischen Donnerstag und Samstag/Sonntag wieder. Bis dann, macht’s gut!!
Verfasst von sternenstaub80
Verfasst von sternenstaub80
Joa, was soll ich sagen. Keine Ahnung. Also irgendwie geht’s mir grad gemischt.
Verfasst von sternenstaub80 